Spagyrik

Die große Schwester der Homöopathie

Diese alte, europäische Heilmethode geht auf Paracelsus zurück, dem großen Heiler des Mittelalters.
Sie betrachtet Körper, Seele und Geist als eine, in Balance stehende Einheit.

Das Wort „Spagyrik“ stammt aus dem Griechischen und beschreibt eine Methode, mit der die Bestandteile einer Pflanze getrennt und anschließend wieder zusammengeführt werden.

„Es ist die Kunst des Lösens und Binden – des Trennens und Wiederzusammenführens.“

Dr. Carl F. Zimpel entwickelte die Methode von Paracelsus weiter, indem er Gärung, Destillation, Veraschung und Filtration nutzte. Dadurch entsteht ein energetisch potenziertes Therapeutikum, das auf Körper-Geist- sowie Seelenebene die Selbstheilungskräfte unterstützen und Heilungsprozesse einleiten kann.

Nach Zimpels Methode werden heutzutage die spagyrischen Mittel hergestellt.

In meiner Praxis arbeite ich mit den Essenzen der Firma Phylak aus Sachsen.
Phylak stellt die Essenzen einzelner Pflanzen nach dem homöopathischen Arzneimittelbuch her.

Die passenden Mittel werden, je nach Krankheitsbild, individuell ausgearbeitet und zusammengestellt. Anschließend werde sie rezeptiert und für den Patienten in der Apotheke gemischt.